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10. März 2011
Kategorien: 1/2011, staff, zid:view

Das RAD neu finden: Forschungsdokumentation auf dem Prüfstein


Die Software für die Forschungsdokumentation der Universität Wien (Research Activities Documentation, kurz RAD) wird vom ZID nicht mehr weiterentwickelt. Es wird eine alternative Software gesucht, die langfristig für die Forschungsdokumentation eingesetzt werden kann.

Die Task-Force „CRIS (Current Research Information System) neu”, die sich aus insgesamt sechs Mitgliedern der drei Dienstleistungseinrichtungen ZID, Bibliotheks- und Archivwesen sowie Forschungsservice und internationale Beziehungen zusammensetzt, wurde damit beauftragt, eine Anforderungsanalyse zu erstellen. Es soll geklärt werden, wie der Bereich Forschungsdokumentation aus UNIVISonline bzw. i3v herausgeschält werden kann.

Hauptaugenmerk liegt auf den folgenden Punkten:

  • Usability, Berichtspflichten im Rahmen der Wissensbilanz
  • Import- und Exportschnittstellen
  • Integration mit einem zukünftigen Institutional Repository
  • Services für WissenschafterInnen
  • Präsentation der Forschungsdaten

Sobald diese Anforderungsanalyse vorliegt, wird die Task-Force im Lauf des Jahres 2011 damit beginnen, existierende alternative Softwarelösungen für eine neue Forschungsdokumentation zu testen. In der Zwischenzeit bleibt das RAD wie gewohnt in Betrieb, lediglich Wartungsmaßnahmen zur Aufrechterhaltung des Betriebs sowie gesetzliche Anpassung werden vom ZID weiter durchgeführt.

[Gastbeitrag: Mag. Michael Greil]


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