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10. März 2016
Kategorien: 1/2016, staff, student, netzwerk

Das neue VPN-Service der Universität Wien

MitarbeiterInnen und Studierende können mit dem neuen VPN-Service schneller, sicherer und stabiler außerhalb des Netzwerks der Universität auf Uni-Services zugreifen.


Virtual Private Network (VPN)

[red] Am 15. Februar 2016 wurde der Opens external link in new windowVPN-Dienst der Universität Wien neu in Betrieb genommen. Damit haben MitarbeiterInnen und Studierende jetzt eine noch komfortablere Möglichkeit für sicheres Surfen im Netz.

Zum Hintergrund: Manche Uni-Services lassen sich aus Sicherheitsgründen nur mit einer IP-Adresse der Universität Wien nutzen. Daher stellt der ZID einen VPN-Zugang zur Verfügung, das heißt einen verschlüsselten, virtuellen Netzwerkanschluss über das Internet. VPN steht dabei für „Virtual Private Network“.

Das neue Service bietet nun eine Reihe von Vorteilen gegenüber der vorangegangenen Lösung:

  • Der Dienst läuft besonders stabil.
  • Die Updates sind sehr schnell abgeschlossen.
  • Das Service verfügt erstmals über eine Firewall vor dem Klienten.
  • Die UserInnen erhalten eine IPv6-Adresse der Universität Wien.

VPN-Umstellung, Illustration: ZID/iStockphoto

Weiters enthält unser neuer VPN-Dienst jetzt einige interessante Features für mehr Benutzerfreundlichkeit. So ist beispielsweise erstmals auch Split-Tunneling möglich: Die UserInnen entscheiden selbst, ob sie ihren gesamten Internetverkehr oder nur den von und zur Universität Wien durch den VPN-Tunnel schicken möchten. So haben die UserInnen die Wahl: Wollen sie volle Sicherheit für alle ihre Daten? Oder schicken sie einen Teil davon außerhalb des VPN und erreichen so höhere Downloadgeschwindigkeiten? Die Entscheidung bleibt den UserInnen überlassen.

Auch der Support wird deutlich benutzerfreundlicher. Beim vorangegangenen VPN-Angebot war es möglich, nicht nur über den Klienten des Programms selbst einzusteigen, sondern auch vorinstallierte VPN-Klienten des Betriebssystems am Rechner zu nutzen. Das war bequem, so lange alles funktionierte. Bei technischen Problemen entstand allerdings aufgrund der Vielzahl von möglichen Klienten ein sehr hoher Support-Aufwand. Nun verwenden alle UserInnen den gleichen Klienten, so dass sofort punktgenauer Support möglich ist.

Bei der Auswahl des neuen VPN-Dienstes hatte der ZID außerdem zu berücksichtigen, dass die Lösung für 10.000 MitarbeiterInnen und beinahe 100.000 Studierende funktionieren und mit einem passenden Lizenzmodell abgedeckt werden muss.

Die Umstellung am 15. Februar 2016 verlief ohne Probleme. Um das neue VPN zu nutzen, empfiehlt der ZID den Download der Software BIG-IP Edge Client. Er steht unter Opens external link in new windowvpn.univie.ac.at zur Verfügung.

Anleitungen für diverse Betriebssysteme und mobile Endgeräte sind auf den Webseiten des ZID zu finden: Opens external link in new windowzid.univie.ac.at/anleitungen/vpn/

Opens external link in new windowzid.univie.ac.at/vpn/


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