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15. Juni 2012
Kategorien: 1/2012, e-learning, staff, student

Moodle-Update auf Version 2


Moodle

Mit Ende August 2012 steht das neueste Moodle-Release 2.2.3+, statt der derzeitigen Version 1.9.x, zur Verfügung. Dieses große Systemupdate bringt nicht nur eine Vielzahl an neuen Funktionen, sondern auch strukturelle interne Systemverbesserungen und hebt dadurch das Moodle der Universität Wien auf den neuesten Standard.

Downtime vom 18. bis zum 27. August 2012
Das Update beinhaltet auch die Direktanbindung von Moodle an i3v und UNIVIS. Um das Update stabil durchführen zu können, benötigt Moodle eine Auszeit und steht daher vom 18. bis zum 27. August nicht zur Verfügung 

Die wichtigsten Neuerungen in Moodle 2 sind:

  1. Neue Dateiverwaltung
    Um Dokumente effizienter sowie einfacher verwalten zu können, wurden ein neues einheitliches Dateiverwaltungskonzept und ein neuer Dateiupload implementiert. Dieser ermöglicht die unkomplizierte Mehrfachnutzung von Dokumenten in verschiedenen Kursen.
  2. Neue Navigationsstruktur
    Die neuen Blöcke „Navigation+“ und „Einstellungen“ bündeln je nach Kontext die angebotenen Arbeitsmaterialien und Aktivitäten.
    TIPP: Alle Einstellungsoptionen finden Sie jetzt im Block „Einstellungen“.
  3. Aktualisiertes Design
    Ein neues Layout, eine angepasste Menüführung sowie erweiterte Optionen verbessern die Benutzerfreundlichkeit. Das überarbeitete Erscheinungsbild entspricht nun dem Corporate Design der Universität Wien.
  4. Neue Aktivitäten
    Videos, wie zum Beispiel das Streaming-Service der Universität Wien, können nun direkt als Playlist in den Moodle-Raum eingebunden werden. Über einen Organizer ist es möglich, Terminslots für Studierendenanmeldungen freizugeben. Die neuen Module wurden im Rahmen der Entwicklungskooperation der Technischen Universität Wien und der Universität Wien konzipiert und den Bedürfnissen beider Universitäten angepasst.

Was bedeutet der Umstieg auf Moodle 2 an der Uni Wien

  1. Durch die Direktanbindung von Moodle an i3v und UNIVIS wird eGate überflüssig. Alle Einstellungsoptionen können nach dem Upgrade in UNIVIS vorgenommen werden. Im Hinblick auf das Studien-Service-Portal-Projekt (vgl. uni:it vom 5. März 2012) soll Moodle so besser in die Systemlandschaft integriert werden: Die Anwendungen für Lehrtätigkeit und Verwaltung sind damit zentral erreichbar und enger verknüpft.
  2. Auf Fronter werden keine aktiven Lehrveranstaltungen mehr abgehalten. Fronter wird daher am 31. Juli 2012 abgeschaltet und nicht mehr zur Verfügung stehen. Sollten Sie noch Inhalte aus Fronter in Moodle benötigen, sichern Sie diese lokal bzw. wie im uni:it Newsletter (Ausgabe März 2012) beschrieben.
  3. Ein angepasstes Schulungsangebot für EinsteigerInnen wird ab September zur Verfügung stehen. Zu allen wichtigen Bereichen werden gezielte Multimediatutorials angeboten. Wer bereits mit Moodle gearbeitet hat, kann sich ebenfalls ab September über Kurzanleitungen mit den neuen Features vertraut machen.

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