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28. Februar 2013
Kategorien: 1/2013, hardware, staff, student

u:book-Jubiläum: Fast 5.000 Geräte im 10. Verkaufsfenster


u:book-Infostand

Bereits zum zehnten Mal fand zu Beginn des Wintersemesters 2012 die u:book-Aktion, organisiert vom Zentralen Informatikdienst der Universität Wien, statt. Was im Frühjahr 2008 als lokales Serviceangebot an der Universität Wien begann, ist mittlerweile zu einer bundesweiten Aktion geworden. Mehr als 30 Universitäten und Fachhochschulen in ganz Österreich nehmen inzwischen an u:book teil.

Neben Studierenden, MitarbeiterInnen, Organisationseinheiten und Alumni dieser Bildungseinrichtungen steht das Angebot mittlerweile auch Angehörigen tertiärer Bildungseinrichtungen und Pädagogischer Hochschulen sowie SchülerInnen, LehrerInnen und MitarbeiterInnen an österreichischen Schulen zur Verfügung.

Sesam öffne dich
Die technische Grundlage für die zentrale Authentifizierung und damit auch die Überprüfung der Bestellberechtigung aller interessierten Personen stellt die ACOnet Identity Federation (Opens external link in new windowwww.aco.net/federation.html) dar. Ohne diese wichtige Infrastrukturkomponente wäre u:book in seiner heutigen Form nicht durchführbar.

Das österreichische Wissenschaftsnetz ACOnet (Austrian Academic Computer Network) hat mit diesem, auf dem technischen Standard Shibboleth basierenden Verfahren zur verteilten Authentifizierung und Autorisierung für Webanwendungen und Webservices, ein zentrales Anmeldesystem geschaffen, welches allen ACOnet-Teilnehmerorganisationen zur Verfügung steht.

Angehörige teilnehmender Ein­richtungen können mit ihren bekannten BenutzerInnendaten bei u:book bestellen und weiterführende Services,  z. B. das zentrale u:book-Forum, nutzen. Für alle anderen Personen steht mit ACOnet OpenIdP ein Modul zur Verfügung, das eine Be­nutze­rIn­nen­registrierung zur ACOnet Identity Federation erlaubt. In weiterer Folge können diese BenutzerInnen einen elektronischen Nachweis ihrer Zugehörigkeit zu einer der bezugsberechtigten Gruppen erbringen und werden von den Projektverantwortlichen von u:book für die Teilnahme freigeschaltet.

u:book – das umfassende Arbeits­gerät für Lehre und Forschung
u:books sind hochwertige Notebooks, die von den jeweiligen Herstellern für den professionellen Einsatz im geschäftlichen Umfeld bzw. Außendienst konzipiert wurden und sich daher auch optimal für den Einsatz im Bildungsbereich eignen, wo Leistungsfähigkeit, Robustheit, Langlebigkeit und umfassende Garantieleistungen auch bei Auslandsaufenthalten wesentliche Anforderungen an die Geräte darstellen. Zusätzlich wurden diese Modelle größtenteils speziell für den Einsatz in Forschung und Lehre konfiguriert. Die Evaluation der Geräte der teilnehmenden Firmen wird regelmäßig durch ein Spin-Off der ETH Zürich im Rahmen des Projektes  „Neptun“ durchgeführt.

Die Projektverantwortlichen für u:book am ZID der Universität Wien verfolgen den Markt für mobile Geräte sehr genau und versuchen, gemeinsam mit den Herstellern stets aktuelle Trends zu erkennen und deren Nutzen für die u:book-Zielgruppe zu analysieren. Erstmals wurden im letzten Verkaufsfenster daher auch sogenannte Ultra­books angeboten. Dabei handelt es sich um besonders dünne, leichte und schnell startende Geräte mit langer Akkulaufzeit und erweiterten Sicherheitsfunktionen, die aufgrund dieser Merkmale für den Bildungsbereich prädestiniert sind. Daneben gab es auch die fünf etablierten Gerätekategorien mini (leicht, ultramobil, lange Akkulaufzeit), midi (obere Mittelklasse für Standardaufgaben), maxi (mobile Workstations), budget (besonders günstige Geräte) und tablet (Touchscreen und Tastatur).

Schneller, höher, weiter
Besonders freut es uns, dass im ver­gangenen Verkaufsfenster ein neu­er Rekord bei den Verkäufen erzielt werden konnte. Diese Tatsache bestätigt uns, dass sich das u:book-Projekt auf dem richtigen Weg befindet und wir gemeinsam mit Lenovo, HP und Apple den richtigen Mix aus interessanten Geräten zu einem attraktiven Preis anbieten konnten. Auch die Möglichkeit, den gesamten österreichischen Bildungs­sektor, von PflichtschülerInnen bis hin zu emeritierten Universitäts­pro­­fessorInnen, bedienen zu kön­nen, war hierfür sicherlich ein aus­schlag­gebender Faktor.

Insgesamt konnten im dreiwöchigen u:book-Fenster 4.963 Geräte verkauft werden. Dabei entfielen 1.249 Exem­plare auf Lenovo (25%), 641 Modelle auf HP (13%) und 3.073 Geräte auf Apple (62%). Davon wurden 406 Bestellungen (8%) direkt von Organisationseinheiten oder Instituten der Bildungseinrichtungen getätigt. In diesem Be­reich lag Lenovo (51%) vor Apple (25%) und HP (24%). Bei den privaten Bestellungen führte Apple mit 65% vor Lenovo (23%) und HP (12%).

Verkaufsfenster im Sommersemester 2013
Mit der 11. u:book-Aktion feiern wir unser fünfjähriges Bestehen. Vom 25. Februar bis zum 17. März 2013 können wieder hochwertige mobile Arbeitsgeräte der Firmen Lenovo, HP und Apple bezogen werden. Bei den Geräten geht der Trend weiter hin zu innovativen Bedien- und Nutzungskonzepten. So wird es auch erste Modelle mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem Windows 8 geben.

Eine kleine Einschränkung möchten wir hingegen bei Produkten der Firma Apple bereits vorab ankündigen: Aufgrund der allgemeinen Geschäftsbedingungen, die seitens Apple für die u:book-Sonderrabatte gelten, wird es für SchülerInnen, die nicht bereits an einer tertiären Bildungseinrichtung zugelassen sind, sowie für Mitglieder von Alumniverbänden leider nicht möglich sein, im Rahmen von u:book Apple-Produkte zu beziehen.

Am 5. und 6. März 2013 war in der Aula der Universität Wien der u:book-Infostand zu Gast, an dem es neben Beratung auch wieder die verfügbaren Modelle zum Ansehen und Ausprobieren gab. [dg]

Opens external link in new windowwww.ubook.at


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