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11. Oktober 2017
Kategorien: 2/2017, zid:view, staff

ZID im Gespräch mit Ass.-Prof.in Dr.in Barbara Hamilton


Prof. Barbara Hamilton

Als serviceorientierte Dienstleistungseinrichtung ist es für den ZID von zentraler Bedeutung, die Wünsche und Anliegen seiner BenutzerInnen zu kennen. Wie zufrieden sind diese mit den IT-Services? Was gefällt ihnen besonders gut, wo wünschen sie sich Verbesserungen? Deshalb lassen wir im uni:it auch unsere BenutzerInnen regelmäßig zu Wort kommen. Im 3. Teil unserer Serie „ZID im Gespräch“ sprechen wir mit Ass.-Prof.in Dr.in Barbara Hamilton, Studienprogrammleiterin für Molekulare Biologie.

Bitte stellen Sie unseren LeserInnen kurz Ihren Arbeitsbereich vor.

Barbara Hamilton: Ich bin als Studienprogrammleiterin erste und zentrale Ansprechperson für organisatorische und rechtliche Fragen rund um das Studium der Molekularen Biologie.

Welche Bedeutung haben ZID-Services für Ihre Tätigkeit?

Barbara Hamilton: Die Verwaltungssoftware i3v und die E-Learning-Plattform Moodle sind besonders wichtig für mich. Aber auch u:find – das Vorlesungs-, Personen- und Organisationsverzeichnis – und das u:space-Portal nutze ich oft und viel. Für mich sind das vor allem Informationsmedien. Die Eingabe übernimmt eine Mitarbeiterin von mir, die auch sehr gut damit zurechtkommt.

Sie arbeiten seit vielen Jahren mit dem ZID zusammen. Welche Veränderungen haben Sie in dieser Zeit beobachtet?

Barbara Hamilton: Die Services sind viel benutzerfreundlicher geworden. In u:find finden sogar ausländische Studierende, was sie brauchen! Moodle hat sich ebenfalls deutlich verbessert, auch wenn man noch immer sehr viel wissen und sehr viel Zeit investieren muss, um eine Moodle-Seite schön zu gestalten.

Wie erleben Sie die Kommunikation mit dem ZID?

Barbara Hamilton: Die Zusammenarbeit im Steuerungskreis Moodle AG, in dem ich sitze, läuft sehr gut. Ich finde es erstaunlich, wie schnell reagiert wird. Wir haben aber auch gute lokale EDV-BetreuerInnen! Manchmal ist es vielleicht etwas zu viel Information, die der ZID herausgibt. Ich arbeite mit den Benutzeroberflächen der Services, ich will gar nicht wissen, was darunter passiert.

Was wünschen Sie sich vom ZID für die Zukunft?

Barbara Hamilton: Unsere Lehrenden sind extrem forschungsorientiert und verwenden ZID-Services nur am Rande. Das bedeutet, dass diese Services sehr einfach in der Anwendung sein müssen. In dieser Hinsicht ist noch einiges möglich. Außerdem wünsche ich mir unbedingt ein einheitliches und schnelles Anmeldesystem an der Universität Wien. Die Anmeldung sollte vollständig online passieren und könnte viel einfacher sein, als sie jetzt ist. Die Universität Wien bemüht sich um gute Studierende, und die IT-Services haben eine wichtige Funktion dabei, diese Studierenden für uns zu gewinnen.

Wie würden Sie den ZID in einem Satz beschreiben?

Barbara Hamilton: Der ZID ist eine klassische Serviceeinrichtung für Lehrende und Studierende an der Universität Wien, die extrem gut wahrgenommen wird. [red]


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