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13. Oktober 2016
Kategorien: 2/2016, staff, zid:view

ZID im Gespräch - mit Dekanatsdirektor Christian Böck

Bei "ZID im Gespräch" befragen wir NutzerInnen zu ihren Erfahrungen mit den ZID-Services. Den Anfang macht Dekanatsdirektor Christian Böck, MSc.


Dekanatsdirektor Christian Böck

[red] Als serviceorientierte Dienstleistungseinrichtung ist es für den ZID von zentraler Bedeutung, die Wünsche und Anliegen seiner BenutzerInnen zu kennen. Wie zufrieden sind diese mit den IT Services? Was gefällt ihnen besonders gut, wo wünschen sie sich Verbesserungen?

Deshalb wollen wir in Zukunft im uni:it auch unsere BenutzerInnen regelmäßig zu Wort kommen lassen – u. a. im Rahmen der neuen Reihe „ZID im Gespräch“. Eröffnet wird die Reihe von Christian Böck, MSc.

Christian Böck, MSc ist Dekanatsdirektor an der Fakultät für Psychologie. Als organisatorisches und administratives Zentrum der Fakultät ist in seinem Büro neben vielen anderen Agenden auch die IT-Struktur angesiedelt.

 

uni:it: Bitte stellen Sie unseren LeserInnen kurz Ihren Arbeitsbereich vor.

Böck: Ich bin seit der Gründung der Fakultät für Psychologie im Jahr 2004 deren Dekanatsdirektor. Zu meinen Aufgaben gehörte es zu Beginn, Geschäftsprozesse, Verwaltungsstrukturen und neue Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln sowie die zuvor auf viele Stellen verteilten IT-Kompetenzen zu bündeln. Heute sind wir sehr gut aufgestellt, was IT, fakultären Forschungssupport, interne Kommunikation und Kooperation im Verwaltungsteam Psychologie betrifft.

uni:it: Welche Bedeutung hatten und haben die ZID-Services in diesem Rahmen?

Böck: Wir haben ZID-Services schon sehr früh genutzt, zum Beispiel die Share-Dienste. Auch Server hosten wir nicht selbst, sondern der ZID übernimmt das für uns. Die Abwicklung der Hard- und Softwarebestellungen und das Lizenzmanagement durch den ZID sind ebenfalls sehr hilfreich. Dabei war die Einführung des Lizenzmanagements eine große Kraftanstrengung für alle Beteiligten. Wir haben schon vorab auf den zu erwartenden hohen Initialaufwand hingewiesen. In dieser Phase kam es zu Irritationen und Kommunikationsschwierigkeiten, die aber mittlerweile beigelegt sind. Heute ist unsere gut dokumentierte Hard- und Software die Voraussetzung für eine saubere Kostenrechnung und spart uns mehrere tausend Euro pro Jahr.

uni:it: Sie arbeiten seit vielen Jahren mit dem ZID zusammen. Welche Veränderungen haben Sie in dieser Zeit beobachtet?

Böck: Ich bin Mitglied im IT Advisory Board der Universität Wien und sehe aus nächster Nähe, welche Anstrengungen die Leitung des ZID unternimmt, um Produkte und Services noch kundenorientierter zu gestalten. Die Einführung der agilen Softwareentwicklung war da ein wichtiger, positiver Schritt. Es gibt jetzt ein noch größeres Bewusstsein dafür, dass man UserInnen, ihre Wünsche und ihren Bedarf kennen und in die Entwicklung von Services einbeziehen muss.

uni:it: Wie gestaltet sich für Sie die Kommunikation mit dem ZID?

Böck: Wir arbeiten eng zusammen und haben ein gutes Netzwerk aufgebaut. Ich bin auch seit vielen Jahren gewählter Sprecher der DekanatsdirektorInnen. Zu unseren Arbeitstreffen mit dem Büro des Rektorats wird auch die ZID-Leitung eingeladen. Hier besteht ebenfalls eine gute Basis.

uni:it: Was möchten Sie dem ZID für die zukünftige Zusammenarbeit mitgeben?

Böck: An der Fakultät ist es Aufgabe der EDV-BetreuerInnen am Dekanat, unseren MitarbeiterInnen die zahlreichen Services des ZID näherzubringen. Deshalb sollten auch die Leistungen aller EDV-Beauftragten der Universität Wien stärker bewusst gemacht und wertgeschätzt werden. Eine enge Zusammenarbeit ist hier sehr wichtig. Ich höre, dass es durch die Connect-IT-Veranstaltung des ZID für EDV-BetreuerInnen nun mehr Kommunikation gibt: Probleme können angesprochen werden und werden ernstgenommen. Wir sind da, glaube ich, auf dem richtigen Weg.

uni:it: Wie würden Sie den ZID in einem Satz beschreiben?

Böck: Der ZID ist eine lernfähige Dienstleistungseinheit mit hoher Serviceorientierung.


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